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Wie viel Eis pro Person bei einem Event?

Die häufigste Frage vor jeder Buchung. Hier ist die Antwort, mit der wir selbst kalkulieren – inklusive der Faktoren, die die Menge nach oben oder unten verschieben.

Die Faustregel: zwei bis drei Kugeln pro Gast

Für die meisten Events funktioniert eine einfache Rechnung: 2,5 Kugeln pro Gast. Bei 80 Gästen sind das rund 200 Kugeln. Diese Zahl deckt ab, dass manche Gäste eine Kugel nehmen und andere zweimal kommen.

Nach oben korrigieren, wenn …

  • die Temperaturen über 28 Grad liegen
  • viele Kinder dabei sind
  • Eis das einzige Dessert ist
  • das Event länger als drei Stunden dauert

Nach unten korrigieren, wenn …

  • zusätzlich ein Dessertbuffet aufgebaut wird
  • das Eis spät am Abend ausgegeben wird
  • nur ein kurzes Ausgabefenster geplant ist

Beispielrechnungen

Firmensommerfest, 120 Gäste, Nachmittag

120 × 2,5 = 300 Kugeln. Bei Hitze planen wir hier eher 330 Kugeln ein, damit gegen Ende niemand leer ausgeht.

Hochzeit, 70 Gäste, zwischen Trauung und Dinner

70 × 2 = 140 Kugeln. Weil danach ein Menü folgt, reicht die niedrigere Quote meist aus.

Geburtstag im Garten, 40 Gäste, Kinder dabei

40 × 3 = 120 Kugeln. Kinder holen sich fast immer eine zweite Portion.

Wie viel das konkret kostet, zeigt der Preisrechner auf der Startseite – oder Sie lesen wie sich die Kosten für Eis-Catering zusammensetzen.

Häufige Fragen

Wie viele Kugeln Eis pro Person sollte man einplanen?

Als Faustregel gelten zwei bis drei Kugeln pro Gast. Bei Hitze, Kindern oder wenn Eis das einzige Dessert ist, planen Sie eher drei Kugeln ein.

Nehmen wirklich alle Gäste Eis?

Bei Sommerfesten liegt die Quote erfahrungsgemäß sehr hoch, bei Abendveranstaltungen mit üppigem Buffet etwas niedriger. Kalkulieren Sie sicherheitshalber mit voller Gästezahl.

Was passiert mit Eis, das übrig bleibt?

Nicht ausgegebenes Eis nehmen wir wieder mit. Sie zahlen also nicht für Reste, sondern für den vereinbarten Rahmen des Einsatzes.

Menge unklar? Wir rechnen mit.

Sagen Sie uns Gästezahl und Ablauf – wir schlagen eine realistische Kugelmenge vor.